Die Uran-Spürnasen

Martin Schäfer

Von Martin Schäfer

Sa, 11. August 2012

Bildung & Wissen

Mit einem neuen Gerät können Forscher im Staub besser nach Hinweisen auf Nuklearanlagen suchen / .

Wenn Menschen werkeln, hinterlassen sie Staub – das gilt für die häusliche Wohnung genauso wie für Getreidemühle und Zementfabrik oder gar Nuklearanlagen. Bei Letzteren sind es feinst verteilte Spuren des Materials Uran, die sich in Büros, Labors und Hallen nuklearer Betriebe häufiger finden als anderswo. Und auf diese Spuren haben es die Inspektoren der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEA) in Wien abgesehen. Die Inspektoren machen ihre Kontrollgänge durch alle nuklearen Anlagen der Welt, studieren die Bücher, berechnen die Stoffströme des spaltbaren Materials, lassen sich Substanzen zeigen und nehmen auch selbst Proben mit, etwa eine Wischprobe ...

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