Saisonstart

Der neue Tatort ist ein Filmexperiment

Sarah Beha

Von Sarah Beha

Fr, 03. August 2018 um 20:15 Uhr

Computer & Medien

Er handelt von einer alten Schuld, den Abgründen einer Familie und wurde an einem Stück gedreht: Der Luzerner Tatort des Schweizer Star-Regisseurs Dani Levy ist alles andere als normal.

Wie viel Unterhaltung braucht ein "Tatort"-Publikum, um sich mit einem relevanten Thema auseinandersetzen zu wollen? Wenn es nach dem Regisseur Dani Levy geht, eine ganze Menge. "Die Musik stirbt zuletzt" ist bereits der zweite Luzern-"Tatort" des Schweizer Star-Filmemachers und einer, der die Zuschauer, die sich für den Start in die neue Saison einen normalen "Tatort" herbeigesehnt haben, enttäuschen wird. Denn dass dieser "Tatort" anders ist, ergibt sich allein schon aus der Tatsache, dass er 90 Minuten lang ohne einen Schnitt auskommt. Der "One Shot" – also der Dreh in Echtzeit mit einer ...

BZ-Archiv-Artikel

Einfach registrieren und Sie können pro Monat 5 Artikel kostenlos online lesen - inklusive BZ-Plus-Artikel und BZ-Archiv-Artikel.

Gleich können Sie weiterlesen!

Exklusive Vorteile:

  • 5 Artikel pro Monat kostenlos
  • BZ-Plus-Artikel lesen
  • Online-Zugriff auf BZ-Archiv-Artikel
  • Qualitätsjournalismus aus Ihrer Heimat
  • An 18 Standorten in Südbaden – von 150 Redakteuren und 1500 freien Journalisten
  • Verwurzelt in der Region. Kritisch. Unabhängig.
  • Komfortable Anzeigenaufgabe und -verwaltung
  • Weitere Dienste wie z.B. Nutzung der Kommentarfunktion
  • Zugang zu mehreren Portalen der bz.medien: badische-zeitung.de, fudder.de und schnapp.de

* Pflichtfelder

Anmeldung

* Pflichtfelder

Meine BZ