Hamburg / Freiburg

G 20: Bundespresseamt entzog erteilte Akkreditierungen

dpa, BZ

Von dpa & BZ-Redaktion

Mi, 12. Juli 2017 um 10:36 Uhr

Computer & Medien

32 Journalisten ist die Akkreditierung zum G20-Gipfel während der Veranstaltung entzogen worden. BKA-Beamte behandelten offenbar einen Journalisten von Radio Dreyeckland als Gefährder.

Politiker und Verbände haben gegen den Entzug der Akkreditierungen für eine Reihe von Journalisten auf dem G20-Treffen in Hamburg protestiert. Als eine "unerträgliche Stigmatisierung von Journalisten" kritisierte das am Dienstag der Vorstandssprecher der Organisation Reporter ohne Grenzen, Michael Rediske. Insgesamt 32 von 5101 Journalisten war die bereits erteilte Akkreditierung zum G20 vergangene Woche wegen "Sicherheitsbedenken" nachträglich entzogen worden, so Regierungssprecher Steffen Seibert.

Gefährderansprache für RDL-Reporter
Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung sei auch ein freier Journalist des Freiburger Senders Radio Dreyeckland von der Maßnahme indirekt betroffen gewesen: "(Der Journalist) ...

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