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Onlinebanking wird umständlicher – Änderungen gelten ab Mitte September

Monika Hillemacher

Von Monika Hillemacher (dpa)

Fr, 02. August 2019 um 19:06 Uhr

Wirtschaft

Eine EU-Richtlinie verbannt TAN-Listen aus Papier und öffnet neuen Dienstleistern den Weg zum Bankkonto. Verbrauchern bringt das Vor- und Nachteile – und mehr Aufwand.

Verbraucher müssen sich vom 14. September an auf Änderungen beim Onlinebanking einstellen. Zum einen sollen Überweisungen sicherer werden. Zum anderen bekommen außer Banken künftig andere Dienstleister Zugriff auf Konten – vorausgesetzt, Verbraucher stimmen dem zu. Möglich macht dies die neue Zahlungsrichtlinie PSD2 (Payment Services Directment 2) der Europäischen Union. Wichtige Fragen und Antworten:

Was ist das Ziel der Richtlinie?
Eine Antwort gibt die Bundesbank: mehr Sicherheit, mehr Verbraucherschutz, mehr Wettbewerb zwischen Banken und anderen Zahlungsdienstleistern. Außerdem wird der Markt für sogenannte Kontoinformationsdienste geöffnet. Über sie bekommen Verbraucher gebündelte Infos über ihre Ein- und Ausgaben geschickt, etwa aufs Handy. Der Service kann auch zur Bonitätsprüfung genutzt werden.

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