Gesundheit

Wie Wissenschaftler mit Therapien und Operationen Blinden helfen wollen

Juliette Irmer

Von Juliette Irmer

Mi, 17. Januar 2018 um 00:01 Uhr

Gesundheit & Ernährung

BZ Plus Blindheit hat viele Ursachen. Doch die Leiden sind für die Betroffenen schwer zu ertragen. Die Wissenschaft tüftelt stets daran, blinden Menschen besser helfen zu können.

Serge Leblanc ist 63 Jahre alt, als er mittags beim Lösen des Kreuzworträtsels feststellt, dass die Kästchen merkwürdig verzerrt aussehen. Wochen später teilt ihm sein Augenarzt die Diagnose mit: altersabhängige Makuladegeneration (AMD), eine nicht heilbare Augenerkrankung, die zur Erblindung führen kann. Die AMD trifft vor allem Menschen ab dem 50. Lebensjahr und gilt als Hauptursache für schwere Sehbeeinträchtigung und Erblindung in den Industriestaaten.

Neben der AMD gibt es eine Vielzahl anderer Ursachen für Blindheit. Manche Menschen erleiden einen Unfall, andere erkranken an grünem oder grauen Star und wieder andere sind aufgrund eines Gendefekts von Geburt an blind. So vielfältig die Ursachen, so vielfältig sind auch die Behandlungsmethoden – und die entsprechende Forschung. Vor allem drei Bereiche wecken große Hoffnungen: Netzhautimplantate, Stammzell- und Gentherapie. Aber wie ...

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