SCHLAFZIMMER: Nie mehr kalte Füße

BZ-Redaktion

Von BZ-Redaktion

Do, 12. September 2019

Haus & Garten

Ein Parkettboden beeinflusst das Raumklima positiv.

Wer morgens aus dem Bett steigt, kennt das: Der Fußboden ist – besonders in der kalten Jahreszeit – lausekalt. "Mit einem attraktiven Parkettboden im Schlafzimmer gehört das der Vergangenheit an. Er ist immer fußwarm. Außerdem gewinnt der Raum an Gemütlichkeit und Naturnähe", schreibt Michael Schmid, Vorsitzender des Verbands der deutschen Parkettindustrie, in einer Pressemitteilung.

Viele Häuslebauer und Einrichter sind der Meinung, ein Parkettboden gehöre ins Wohnzimmer und allenfalls vielleicht noch in den Flur – eben dorthin, wo er viel gesehen wird. Doch auch im Schlafzimmer entfaltet der Bodenbelag seine ganze Pracht und weiß sowohl optisch zu gefallen als auch funktional zu überzeugen. "Vorteilhaft ist hier die Verwendung eines aus relativ hartem Holz gefertigten Bodenbelags wie zum Beispiel der Eiche, der Buche oder der Esche. Diese Holzarten halten auch schweren Kleiderschränken und Betten problemlos stand", so der Experte.

Für eine großzügige Optik sorgt die immer aktuelle Landhausdiele, wobei hellere Hölzer sich gut mit dunkleren und dunklere Hölzer mit hellen Einrichtungsgegenständen kombinieren lassen. Aber auch ein kleiner dimensionierter Parkettboden in Form eines Stab-, Mosaik- oder Hochkantlamellenparketts erzielt dank der Maserung und Farbgebung des Holzes eine schöne Wirkung.

Ein weiterer Vorteil eines Parkettbodens: Es gibt keine Hausstaubmilben, und Allergiker können frei durchatmen. "Außerdem ist ein Parkettboden leicht zu reinigen und je nach Oberflächenbehandlung kann er mit unterschiedlicher Intensität für ein wohngesundes Raumklima sorgen", erklärt Schmid. So könne ein weitestgehend naturbelassener Boden zum Beispiel dank der besonderen Zellstruktur des Holzes Feuchtigkeit aus der Luft aufnehmen und sie im Bedarfsfall wieder gleichmäßig abgeben. Dadurch bleiben große Schwankungen der Luftfeuchtigkeit, wie sie unter anderem in warmen Sommernächten, in denen man stärker schwitzt, vorkommen, überwiegend aus.