Zisch-Schreibwettbewerb Frühjahr 2019 II

Das geheimnisvolle Buch

Di, 04. Juni 2019 um 17:16 Uhr

Schreibwettbewerb

Von Emil Esser, Klasse 4a, Buttenbergschule, Inzlingen

Es war abends im Zimmer von Ben. Seine Mutter sagte, er müsse jetzt ins Bett gehen. Also machte er sich bettfertig und ging ins Bett.

Als er eingeschlafen war, träumte er, dass er in einer Bibliothek war. Da sah er ein Buch, das ihn sehr interessierte: "Der Tintendrache". Er nahm es raus und öffnete es und plötzlich kam superviel Licht auf ihn und er landete sanft auf einer hellgrünen Wiese. Als er auf seine Haut schaute, entdeckte er überall rote Pünktchen, was er sehr komisch fand. Aber das kümmerte ihn nicht so, außer dass es etwas juckte. Was er auch komisch fand, war, wie er überhaupt in das Buch hineinkam, aber es war immerhin nur ein Traum.

Als er aufstand, sah er vor sich eine riesige Drachenhöhle. Er bekam große Angst. Da sah er, dass ein Drache, der ganz anders aussah wie die anderen, auf ihn zukam, und er sah nicht gerade sehr glücklich aus. Ben bekam Panik und floh. Der Drache rannte immer weiter hinter ihm her. Ben hatte Angst um sein Leben. Als der Drache sehr nah kam, spuckte er statt Feuer Tinte. Ben war vollgespritzt mit Tinte.

Da sah er, dass der Drache nur mit ihm Fangen spielen wollte. Er freundete sich sehr mit dem Drachen an. Weil der Drache so anders war, hatte er keine Freunde, deshalb wurden sie Freunde. Immer und immer spielten sie Fangen, doch dann sah Ben auf die Uhr und er fragte, wie er hier wieder rauskam. Der Drache zeigte ihm ein Portal. Ben versprach dem Drachen, dass sie sich wieder sehen würden und dann war Ben verschwunden.

In der Bibliothek entdeckte er tatsächlich ein Buch, das etwas mit seinen roten Punkten zu tun hatte. Es hieß Sonnenallergie. Er konnte auch recherchieren, dass die roten Punkte davon kamen, als er das Buch aufgeschlagen hatte und das helle Licht auf seine Haut strahlte.

Er schaute auf die Uhr und sah, dass es 6.30 Uhr war und genau jetzt klingelte sein Wecker, um für die Schule aufzustehen, und Ben hatte einen schönen Tag.