Zeichen der Hoffnung

Investoren interessieren sich für Frauenklinik Rheinfelden

Ingrid Böhm-Jacob

Von Ingrid Böhm-Jacob

Sa, 17. September 2011 um 11:39 Uhr

Rheinfelden

Privatkliniken und staatlich geführte Häuser haben Interesse an der renommierten Klinik für Frauenheilkunde in Rheinfelden. Die hatte zuletzt Insolvenz angemeldet. Die Zukunft der Geburtshilfe bleibt weiter offen.

RHEINFELDEN. Drei Wochen, nachdem die Frauenklinik beim Amtsgericht drohende Zahlungsunfähigkeit angemeldet hat, sieht Insolvenzverwalter Ingo Michelsen erste Silberstreifen am Horizont. Auf Anfrage der Badischen Zeitung erklärt er, dass einige Privatkliniken und staatlich geführte Häuser Interesse an der renommierten Klinik für Frauenheilkunde anmelden. Kommunale Träger aus der Region gehören aber nicht dazu. Er stehe mit möglichen Investoren im Kontakt und werde jetzt konkrete Gespräche führen.

Dass die Frauenklinik und ihre Zukunft Gesprächsthema sind, bekommt der Insolvenzverwalter täglich durch eine Vielzahl zum Teil seiner Meinung nach abenteuerlicher Informationen per Mail mit. Von dramatischen Vorgängen allerdings könne keine Rede sein. Es sei "genug Masse" da, um den Betrieb aufrechtzuerhalten. Der medizinische Betrieb laufe ...

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