Rheinhafen bleibt ein Ankerplatz

Ingrid Böhm-Jacob

Von Ingrid Böhm-Jacob

Sa, 24. März 2012

Rheinfelden

Rhenus Wehrle investiert 1,8 Millionen / Stadt verlängert Pacht.

RHEINFELDEN. Für Frachtschiffe ist in der großen Kreisstadt auf dem Rhein Endstation und das wird so bleiben. Der Gemeinderat hat am Donnerstag entschieden, dass die 1933 eröffnete Hafenanlage Warmbach Zukunft haben soll. Damit der Betreiber Rhenus Wehrle 1,8 Millionen Euro in eine sichere und bedarfsgerechte Anlegestelle investiert und die Auflagen des Regierungspräsidiums erfüllt, verlängert die Stadt den Mietvertrag bis 2040. Die Hafenanlage gilt nach wie vor als wirtschaftlich und wichtiger Faktor beim Güterumschlag auf dem Wasserweg.

Modernisierung und Umbau stehen für wesentliche Verbesserungen des Betriebs. Vor allem muss die Kaimauer auf die heute übliche Schiffslänge von 110 Metern ausgerichtet werden, aber auch das optische Erscheinungsbild des Industrieareals zur Kernstadt soll sich verbessern. Der Logistiker Rhenus schlägt in Rheinfelden im Jahr 100 000 bis zu 250 000 Tonnen um und beschäftigt dafür zwölf Mitarbeiter.

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