"Und wo bleibt im Beruf die Familie?"

Boris Burkhardt

Von Boris Burkhardt

Mi, 16. März 2016

Rheinfelden

Am Georg-Büchner-Gymnasium hilft das Theater Tempus Fugit den Schülern, Entscheidungen für den Weg nach dem Abitur zu treffen.

RHEINFELDEN. Tom studiert Maschinenbau. Er ist fasziniert von Handprothesen, die so ausgereift sind, dass sie Bewegungen durch reine Gedankenkraft durchführen können. Aber Tom merkt bald, dass er sich im Studium nicht wohlfühlt: Mit seinen Kommilitonen hat er kaum Kontakt; dafür versteht er sich toll mit seinen beiden WG-Genossen, die Design studieren. Doch die Schüler des Georg-Büchner-Gymnasiums haben für ihn entschieden, er müsse sein Studium durchzuziehen, inklusive Aufenthalt in Detroit. "Am Ende habe ich mit 23 Jahren meinen Master und bin völlig ausgepowert", sagt Tom.

Eine Pressekonferenz im Stuhlkreis gibt es selten – da muss es um Kunst gehen. Das tat es am Dienstag im Georg-Büchner-Gymnasium auch, als Karin Maaßen und ihre Mitarbeiter vom Freien Theater Tempus Fugit das Projekt "Aufbruch" vorstellten. Das Theater soll den Gymnasiasten helfen, auf die Zeit nach dem Abitur vorbereitet zu sein: "Die Schüler sollen die Zukunft als Chance begreifen."

Gar nicht so ...

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