Zirkusleben ist nicht immer lustig

Katharina Schiller

Von Katharina Schiller

Fr, 01. April 2016

Rheinfelden

Die Schulausbildung der Kinder ist heute leichter als früher.

RHEINFELDEN. "Das Leben im Zirkus ist einfach frei", sagt Sandra Frank vom Circus Montana, der auf der Richterwiese gastiert. Sie lebt den Traum Vieler vom Leben im Zirkus mit Tieren und glitzernden Kostümen. Sie ist ein waschechtes Zirkuskind, aufgewachsen im Zirkus Hein, einer der großen Privatzirkusse der ehemaligen DDR. "Dort hatte Zirkus einen ganz anderen Stellenwert. Er galt als Kunst und Kultur, wurde staatlich gefördert", erinnert sich Frank. Heute haben es Zirkusse nicht immer ganz so leicht.

Jeder dürfe einen Zirkus eröffnen, worunter auch die Qualität und der Ruf von Zirkussen leide. Frank besuchte die Artistenschule Berlin, die als einzige Schule in Deutschland staatlich anerkannte Artisten und Artistinnen ausbildet, bevor sie zum Zirkus Hein zurückkehrte. Diese Ausbildung sei hart und erfordere eine Menge Disziplin. Sie bietet sowohl eine fundierte Ausbildung als Artist, als auch im allgemeinbildenden Bereich.

"Generell hat sich in Sachen Schulbildung viel für ...

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