Konzertkritik

Metallica in Stuttgart, oder: Wie Wut zu Liebe wird

Karl Heidegger

Von Karl Heidegger

So, 10. Mai 2009 um 17:38 Uhr

Rock & Pop

Die Heavy-Metal-Heroen von Metallica begeistern 15.000 Fans in Stuttgart - und leisten auch ein bisschen Lebenstherapie für sich und andere. Wie das? Dies erklärt BZ-Redakteur Karl Heidegger.

Energie. Positive, fröhliche, lebensbejahende Energie, die aus Wut, Leid und Angst geboren wird: Dafür steht die Musik von Metallica. Das ist ein Kontrast, der die größte und einflussreichste Heavy-Metal-Band der Welt für Außenstehende schwer zugänglich macht. Doch wer sich darauf einlässt, der liebt diesen Kontrast und zehrt von dieser Energie. Am Samstag gastierten Metallica in Stuttgart und berührten 15.000 ihrer Fans in der seit Monaten ausverkauften Hanns-Martin-Schleyer-Halle.

Wilde Horden auf und vor der Bühne? Ach was. Nicht einmal die langen Mähnen haben dem Zahn der Zeit Stand gehalten. Lars Ulrich, Drummer und Sprachrohr von Metallica, würde jederzeit als ...

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