Verschiedenheit zelebrieren

Stefan Franzen

Von Stefan Franzen

Fr, 11. März 2011

Rock & Pop

BZ-PORTRÄT des Saxofonisten Gilad Atzmon, der Musik und politische Botschaften transportiert.

"Anstatt sich schuldig zu fühlen wegen des Holocausts, wäre es besser, die Deutschen würden Verantwortung für die Palästinenser übernehmen. Sie sind die letzten Opfer Hitlers." Die ist eines der bekanntesten Statements des Saxofonisten Gilad Atzmon. Unter den aktuellen Jazzern gibt es wohl kaum einen, der in solchem Maße polarisiert. In seiner Kunst mischen sich die Eigenschaften des Musikers, Autors und politischen Kommentators zu zündstoffreichem Amalgam. Wer sich mit seinen Klängen befasst, muss dies also auch mit seinen Worten tun.
In Israel ...

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