Alte Elz punktet fürs Ökokonto

Erika Sieberts

Von Erika Sieberts

Mi, 20. Oktober 2010

Rust

Gemeinde Rust beginnt im Spätherbst mit der Renaturierung der Alten Elz als Ausgleichsfläche für künftige Flächenversiegelungen.

RUST. Gewässer gibt es auf der Gemarkung des einstigen Fischerdorfs einige. Deshalb kommt es der Gemeinde Rust auch zupass, dass gerade mit der Renaturierung von Wasserläufen gepunktet werden kann, und zwar auf dem Ökokonto. Das haben viele Kommunen in den vergangenen Jahren eingerichtet, um mit diesem Instrument Bauprojekte ökologisch auszugleichen.

Das Projekt Brunnenwasser in Rust ist bereits abgeschlossen, nun soll die Alte Elz bis zur Gemarkungsgrenze im Süden ökologisch verbessert werden, sagt Hauptamtsleiter Martin Spoth. In diesen Tagen erstellt die Gemeinde mit Fachleuten ein Konzept, welche Ausgleichsmaßnahmen im kommenden Jahr umgesetzt werden sollen. Bislang sind als Ausgleich für Baugebiete häufig Streuobstwiesen angelegt worden, sagen die Fachleute. Die Landwirte beklagten dies, weil der Flächenbedarf dafür sehr groß ist.

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