Anwalt will Flugbahn simulieren lassen

Hilde Butz

Von Hilde Butz

Mi, 12. September 2018

Schopfheim

Tag sechs im Kofferwurf-Berufungsprozess: Früherer Verteidiger sagt aus und der aktuelle Rechtsbeistand beantragt Gutachten.

SCHOPFHEIM/WALDSHUT-TIENGEN. Der Berufungsprozess vor dem Landgericht Waldshut-Tiengen gegen einen 54-Jährigen aus Schopfheim wegen gefährlicher Körperverletzung eines Staatsanwalts mittels eines Aluminiumkoffers wurde am Montag fortgesetzt. Im Mittelpunkt des sechsten Verhandlungstages standen die Aussagen eines Anwalts, der den Beschuldigten in erster Instanz vertreten hatte.

Der Angeklagte, der bisher fast allen Terminen ferngeblieben war, saß am sechsten Verhandlungstag zwischen seiner als Beistand fungierenden Ehefrau und Verteidiger Matthias Müller. Die Kleine Strafkammer, unter Vorsitz von Richter Marc Gerster, hatte das persönliche Erscheinen angeordnet, um zu klären, ob er seinen früheren Advokaten von der anwaltlichen Verschwiegenheitspflicht entbindet. Nachdem er das voll umfassend getan hatte, hielt er nicht mehr lange ...

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