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Schule

Inklusion gehört in der FES in Schopfheim zur Praxis

Seit fünf Jahren gibt es an der Friedrich-Ebert-Schule Inklusionsklassen. Und die Voraussetzungen für Kinder mit Behinderungen sollen noch weiter verbessert werden.

  • Rektorin Claudia Brenzinger und Konrektor Günter Fischer zum Thema Inklusion Foto: Marlies Jung-Knoblich

Im fünften Jahr wird an der Friedrich-Ebert-Schule Inklusion gelebt, was bedeutet, dass behinderte und nichtbehinderte Kinder miteinander die Schulbank drücken. Von den derzeit 28 Schülerinnen und Schülern bräuchten einige Unterstützung im Lernbereich, andere seien körperlich beeinträchtigt, verdeutlichten Schulleiterin Claudia Brenzinger und ihr Stellvertreter Günter Fischer.

So gebe es für Kinder mit körperlicher Beeinträchtigung ein besonderes Geländer an den Treppen. Allerdings sei es nicht möglich, schwerstbehinderte Kinder an der Friedrich-Ebert-Schule aufzunehmen. "Dafür sind die Vorrichtungen nicht ...

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