"Kirche ist nicht nur als Gebäude imposant"

Marlies Jung-Knoblich

Von Marlies Jung-Knoblich

Mo, 28. August 2017

Schopfheim

In der Festschrift zum 125-jährigen Bestehen der evangelischen Stadtkirche erzählen ehemalige Pfarrer, was ihnen in bleibender Erinnerung geblieben ist.

SCHOPFHEIM. Zur Feier zum 125-jährigen Bestehen der evangelischen Stadtkirche sind viele Ehrengäste eingeladen, darunter auch die ehemaligen Pfarrer(innen) von Schopfheim. Eröffnet werden die Jubiläumsfeierlichkeiten, die bis zum 1. Oktober währen, am Freitag, 22. September um 19 Uhr in der Stadtkirche mit einem Festvortrag von Bettina Bethlen und einer Ausstellung, um die sich Birte Schöpflin federführend gekümmert hat (wir berichteten). In der Festschrift, die Bettina Bethlen verfasst und gestaltet hat, erzählen Ehemalige, was ihnen in besonderer Erinnerung im Zusammenhang mit der Stadtkirche geblieben ist.

Von 1982 bis 1990 war Oskar Ackermann Pfarrer der St. Michaels-Gemeinde West, der eine besondere Liebe zur Kirchenmusik hat. Er schreibt: "1983 bekamen wir den Telefonanruf von Oberkirchenrat Dr. Sick, in dem er uns mitteilte, dass die Landeskirche den Schopfheimern einen außerordentlichen Zuschuss zu einem Orgelneubau geben würde. Die großen und nicht mehr zu behebenden Mängel der alten Orgel hatten ’die in Karlsruhe’ aktiv werden lassen. Das war natürlich das Bonbon für die erneut notwendig gewordene Ausschreibung der Bezirkskantorenstelle", erinnert sich Oskar Ackermann. Zum Jahresanfang 1984 begann dann der junge Kirchenmusiker Matthias Schneider aus Münster seine Tätigkeit als Bezirkskantor. Am 11. Januar 1988 um 7 Uhr sei die neue Orgel der Firma Schuke aus Berlin-West mit einem Sattelschlepper angekommen, schildert Oskar ...

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