Artensterben

Täglich verschwinden Tiere

Emmy Scheubeck, Klasse 8.2, Evangelisches Montessori- Schulhaus

Von Emmy Scheubeck, Klasse 8.2, Evangelisches Montessori- Schulhaus (Freiburg)

Do, 04. Juli 2019 um 15:33 Uhr

Schülertexte

Viele Tiere, aber auch der Mensch sind gefährdet, wenn noch mehr Arten aussterben. Ein Bericht von Emmy Scheubeck aus dem Evangelischen Montessori-Schulhaus in Freiburg.

Täglich sterben Hunderte Tierarten aus. Der Verlust der Tier- und Pflanzenartenvielfalt stellt heute eine der schlimmsten Katastrophen dar, an denen der Mensch beteiligt ist. Fast 30 Prozent der untersuchten Tier- und Pflanzenarten weltweit sind gefährdet. Die weltweit wichtigsten Bedrohungsfakten, durch die Arten aussterben, sind laut WWF unter anderem die Zerstörung der natürlichen Lebensräume durch Waldrodung, Bebauung und landwirtschaftliche Nutzung, Überfischung der Meere und Verschmutzung der Umwelt sowie der Klimawandel.

Tier- und Pflanzenarten, die durch diese Katastrophen bedroht sind, stehen auf der roten Liste. Der NABU besagt, dass diese in der Regel alle zehn Jahre neu erarbeitet wird. Diese Liste ist ein Verzeichnis gefährdeter, verschollener und ausgestorbener Arten, auf der aktuell knapp 27 000 als bedroht stehen. Bezieht man sich auf http://www.forschung-und-lehre.de sind das 10 000 mehr als noch vor zehn Jahren. Die Plattform im Internet oekosystem-erde.de besagt, dass der Mensch ebenso bedroht ist, denn Tiere und Pflanzen haben im Ökosystem eine Funktion. Pflanzen versorgen uns mit Sauerstoff, Nährstoffen und Energie. Wälder regulieren das Klima und Bienen bestäuben Obstbäume und andere Blütenpflanzen.

Durch das Aussterben der Tiere und Pflanzen gerät dieses Ökosystem durcheinander. Damit nicht weiterhin jedes Jahr 11 000 bis 58 000 Arten aussterben, findet man im Netz unter http://www.deine-tierwelt.de ein paar Dinge, auf die man im Alltag achten kann, wie zum Beispiel seine korrekte Müllentsorgung und seinen Verbrauch von Plastiktüten.