Das Konzept am See geht voll auf

Yvonne Weik

Von Yvonne Weik

Mo, 16. Juli 2012

Freiburg

Zehntausende feiern beim Festival "Sea of Love" am Tunisee / Veranstalter, Polizei und Rettungskräfte sind zufrieden.

Sonnenbrille und Gummistiefel: So sieht das perfekte Partyoutfit beim Festival "Sea of Love" aus. Am Wochenende tanzten am Tunisee an zwei Tagen je 15 000 Fans zu elektronischer Musik und Künstlern wie Deichkind oder Gorillaz Sound System. Während das Festival 2011 in die Kritik geriet, weil es fast zu einer Massenpanik gekommen war, klappte dieses Jahr alles – mit neuem Veranstalter und neuem Konzept.

Das Wetter am Samstag ist ideal: Die Sonne lässt sich immer wieder blicken, und es regnet nicht. Entspannt beobachtet Marc Oßwald, der Chef von Koko & DTL Entertainment, sein Festival. Er hatte der "Sea of Love" ein neues Konzept verpasst, und sein Plan geht bisher auf: weniger Leute, mehr Sicherheit.

Der Eingang zum Festival liegt nun an der Nordseite des Geländes in Richtung Reute. 35 Shuttlebusse bringen die Besucher hin. Selbst in der Stoßzeit nach dem Hauptprogramm gegen 23 Uhr stauen sich keine Besuchermassen. Im Drei-Minuten-Takt bringen die Busse die ...

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