Mit dem alten Lift zum Siegsprung

Helmut Junkel

Von Helmut Junkel

Mo, 19. Oktober 2015

Skispringen

Weil noch die TÜV-Abnahme des Schrägaufzugs aussteht, müssen 54 Weitenjäger beim Herbstabschluss-Springen in den Einer-Sessel.

SKISPRINGEN. Es geht aufwärts. Rasant. Die 1,1 Millionen teure Aufstiegshife im Hinterzartener Adler-Skistadion wurde am Freitag vor zahlreichen Zuschauern, darunter der viermalige Skisprung-Weltmeister Martin Schmitt, mit einem Festakt eingeweiht. Der futuristische Schrägaufzug zwischen der 70-Meter-Europapark-Schanze und dem großen "Rothaus"- Bakken in den Berg gebaut, kann binnen 100 Sekunden 24 Personen zum Schanzentisch befördern. Nach dem Festakt gab es unter Flutlicht Flugsport: Beim Herbstabschluss-Skispringen auf der Europapark-Schanze sprangen 52 überwiegend jugendliche Nachwuchsspringer hinein in die Nacht.

Während Landrätin Dorothea Störr-Ritter, Hinterzartens Bürgermeister Klaus-Michael Tatsch sowie Olympia-Legende Georg Thoma die Fahrt in der schienengebundenen Lore bergauf genießen konnten, durften die Weitenjäger (noch) nicht einsteigen. Weil der TÜV die Aufstiegshilfe noch nicht geprüft hat, mussten die 52 überwiegend jugendlichen Skispringer und Kombinierer den ...

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