Interview

So hat Titisee-Neustadts Bürgermeisterin Meike Folkerts die ersten 100 Tage im Amt erlebt

Tanja Bury

Von Tanja Bury

Sa, 15. Februar 2020 um 16:51 Uhr

Titisee-Neustadt

BZ-Plus 100 Tage – diese Marke wird neuen Inhabern politischer Ämter für eine erste Bilanz gesetzt. Meike Folkerts hat ihre ersten 100 Tage als Bürgermeisterin von Titisee-Neustadt hinter sich gebracht.

Beim ersten Besuch ist es nur eine Stiftebox neben dem PC, die eine persönliche Note im Büro der neuen Bürgermeisterin gibt. Beim zweiten Mal hat Meike Folkerts ein selbstgemaltes Bild ihres Sohnes und ein Textposter des Rapsongs "Delight", aufgehängt. Jetzt sind die Stühle am Besprechungstisch schwarzen Sesseln gewichen, ein kleines Sofa steht in der Ecke, die zweckmäßige Leuchte wurde durch eine Stehlampe mit stoffbezogenen Schirmen ersetzt.

BZ: Sie haben sich eingerichtet.
Folkerts: Ja, aber nicht etwa auf Kosten der Stadtkasse, das möchte ich betonen (lacht). Ich will mich im Büro wohlfühlen – ich bin viel mehr hier als zu Hause. Außerdem kommt mein Sohn Carlo zwei Mal die Woche nach der Schule hierher, um mich zu besuchen und Hausaufgaben zu machen. Er findet es spannend, was seine Mama den Tag über so macht und kommt gut damit klar, dass Vieles anders wurde. Das bedeutet mir sehr viel.
Dossier: Alle Artikel zur Bürgermeisterwahl in Titisee-Neustadt
BZ: Angekommen im Büro, angekommen auch im Amt?
Folkerts: Das bin ich. Zumindest stelle ich mir morgens nicht mehr die Frage, muss ich jetzt nach Freiburg oder nach Neustadt fahren muss. Ich bekomme viel Rückmeldung von den Bürgern, bin mit vielen in Kontakt. Das möchte ich so beibehalten. ...

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