TV-Kritik

Spielfilm über Romy Schneider

Claudia Lessen

Von Claudia Lessen

Mi, 11. November 2009 um 01:56 Uhr

Kultur

Glamourös und melancholisch, geliebt und gejagt – die Schauspielerin Romy Schneider. Der Spielfilm "Romy", den die ARD heute sendet, beleuchten die unterschiedlichen Facetten der deutschen und der französischen Romy.

Den Deutschen sagt man nach, sie liebten ihre Stars nicht. Aber das sind Gerüchte aus einer anderen Zeit. Romy Schneider, Hildegard Knef und Marlene Dietrich sind vielleicht keine Lieblinge der Massen, dafür aber als Kulturgüter nobilitiert. Ihre Filme sind aus den Kinos verschwunden, doch ihr Ruhm schlägt sich in Fotos, Büchern, Ausstellungen und TV-Serien à la "Legenden", "Idole" und "History" nieder. Dieses gut beackerte mediale Umfeld überzeugte in den vergangenen Jahren auch deutsche Filmförderer und Fernsehmacher: "Marlene" ...

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