2. Eishockey-Bundesliga

Bittere Lektion für den EHC gegen Ingolstadt

Karl Heidegger

Von Karl Heidegger

Mi, 03. Januar 2001

EHC Freiburg

EHC Freiburg verliert in der zweiten Eishockey-Bundesliga gegen Tabellenführer Ingolstadt 3:8.

FREIBURG. Die Vorzeichen für den EHC Freiburg waren nicht gerade ideal: Der beste Torjäger, Robert Brezina, war gesperrt, der beste Verteidiger, Bedrich Scerban, hatte sich beim Aufwärmen einen Hexenschuss zugezogen, und als Gegner kam die beste Mannschaft der Liga. Trotzdem: Die 3:8 (1:3, 0:2, 2:3)-Niederlage der "Wölfe" gegen den ERC Ingolstadt war eine überraschend bittere Lektion.

In der Anfangsphase der Partie war es auf Freiburger Seite allein Peter Mares, der für Wirbel sorgen konnte: Zuerst hielt er in Unterzahl die gesamte Gästeabwehr auf Trab und prüfte Keeper Brunetta, dann war er nur durch ein Foul zu bremsen und bescherte seinem Team ein Powerplay. Nicht einmal zwei Minuten lagen zwischen diesen beiden Situationen - wohl aber zwei Szenen, die ...

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