Handball

Die aggressivere HSG Freiburg III ringt im Derby der Frauen-Landesliga den ESV Freiburg mit 28:25 nieder

Toni Nachbar

Von Toni Nachbar

Mo, 10. Februar 2020 um 19:06 Uhr

Landesliga Süd

BZ-Plus Ein brisantes Spiel: Hier die Routine einer 1. Mannschaft eines kleinen Vereins und die Favoritenrolle, dort die Jugend der 3. Mannschaft des Freiburger Vorzeigeklubs und der Part als Außenseiter.

"Derbysieger, Derbysieger", schallte es am Sonntagnachmittag, kurz nach vier, durch die Gerhard-Graf-Sporthalle. Dafür, dass die Handballerinnen der HSG Freiburg III am Ende den obligatorischen Freudereigen tanzen würden, hatte vor Spielbeginn eher weniger gesprochen. Doch dem jungen Team um Spielmacherin Julia Söhne gelang es, den gefürchteten Lokalrivalen vom ESV Freiburg mit 28:25 (13:11) niederzukämpfen – vor allem dank einer aggressiven Abwehrarbeit.

Dies war vielleicht mehr als nur ein Detail am Rande: Als die zweite Halbzeit schon beginnen sollte, standen die HSG-Spielerinnen in der Halle im Kreis um ihren jungen Coach Jannik Schaber (21), der die erkrankte Spielertrainerin Melanie Fanz vertrat. Es wurde gescherzt und ...

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