Handball Bundesliga

Wie Pascal Bührer seinen Handbruch verkraftet hat

Matthias Kaufhold

Von Matthias Kaufhold

Fr, 30. November 2018 um 11:30 Uhr

Handball Allgemein

BZ-Plus Gerade hatte sich der Handballer Pascal Bührer als Spielmacher beim Erstligisten Ludwigshafen etabliert, da brach sich der Köndringer die Hand. Im BZ-Interview gibt er sich kämpferisch.

Bei seinem Abschiedsspiel in Teningen vor eineinhalb Jahren knackte Pascal Bührer die phänomenale Saisonmarke von 300 Toren. Seitdem behauptet sich der Spielmacher für die Eulen Ludwigshafen in der ersten Bundesliga. Ausgerechnet beim ersten Saisonsieg der Ludwigshafener gegen Leipzig verletzte sich Bührer schwer an der Wurfhand und wurde am vergangenen Montag operiert. Matthias Kaufhold sprach mit dem Köndringer über das Verletzungspech, seine Fortschritte auf der Mitte-Position und die Verbundenheit zu seinem Heimatverein.

BZ: Wie haben Sie sich die Verletzung zugezogen?

Bührer: Bei einem Schlagwurf bin ich mit dem Daumen gegen den Körper eines Gegenspielers gestoßen. Dabei ist der Knochen zerbrochen und in mehrere Teile zersprungen.

BZ: Oje. Das muss ziemlich schmerzhaft gewesen sein ...

Bührer: ... gar nicht so. Das war eher komisch. Beim Zurücklaufen habe ich gemerkt, dass am Daumen was nicht stimmt. Ich habe ihn bewegt, doch es hat nur geknackst. Der Daumen ist aus dem Gelenk raus- und reingesprungen, hatte keinen Halt mehr. Der Physio hat mich dann gleich in die Klinik geschickt.

BZ: Wie lautet die Diagnose?

Bührer: Der Knochen an der Handwurzel ist gebrochen. Der Daumen selbst ist heile, das Gelenk ist zersprengt.

BZ: Wie lange fallen Sie jetzt aus?

Bührer: Die Ärzte haben was von zwölf Wochen erzählt. ...

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