Leichtathletik

Johannes Vetter: "Die heimische Umgebung ist mir wichtig"

Georg Gulde

Von Georg Gulde

Mi, 22. Mai 2019 um 19:00 Uhr

Leichtathletik

BZ-Plus Der Ortenauer Speerwurf-Weltmeister Johannes Vetter spricht über Verletzungen, die WM in der Hitze von Katar, das Meeting am Sonntag in Offenburg und seine Familie.

Der Weltmeister wird am Sonntag lediglich Zuschauer sein beim Offenburger Speerwurf-Meeting im ETSV-Stadion an der Freiburger Straße: Johannes Vetter kann wegen einer Verletzung nicht starten. Für den Rest der Saison zeigt sich der 26-Jährige aber zuversichtlich. Zumal er aufgrund seines Titelgewinns von 2017 mit einer Wildcard für die WM in diesem Jahr ausgestattet ist und sich damit nicht dem Qualifikationsstress aussetzen muss. Mit Vetter unterhielt sich Georg Gulde.

BZ: Am vergangenen Wochenende haben Ihre Speerwurf-Kollegen aus der Nationalmannschaft ihre ersten großen Wettkämpfe absolviert. Sie konnten aufgrund einer Sehnenentzündung im Fuß nicht dabei sein. Wie geht es Ihnen?
Vetter: Es geht von Tag zu Tag besser. Aber in Ordnung ist es noch nicht.

BZ: Müssen Sie mit ...

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