Zittersieg beim Zweiten

Marco Niedermaier

Von Marco Niedermaier

Di, 29. Oktober 2019

Ringen

Furtwanger Oberligaringer siegen KSV Appenweier.

FURTWANGEN (nmyr). Überraschend hat sich der der Drittletzte KSK Furtwangen in der Ringer-Oberliga beim Zweiten KSV Appenweier mit 16:15 durchgesetzt.

57 Kg FR: Thomas Walz – Raphael Reis 1:0 (8:8/Punktniederlage). Lange sah Reis wie der Sieger aus, aber gegen Ende wurde sein junger Kontrahent stärker Die höhere Wertung entschied den Kampf zu Gunsten des Ortenauers. (KSV – KSK 1:0)

130 Kg GR: Julian Lifke – Simon Zwirner 1:0 (3:2/Punktniederlage). Auch Zwirner gab seine Führung kurz vor Schluss aus der Hand. Trotzdem zeigte er gegen den 25 Kilogramm schwereren Lifke eine gute Leistung. (KSV – KSK 2:0)

61 Kg GR: Musa Avaysov – Max Kokulan 0:4 (Schultersieg). Kokulan fackelte nicht lange: Nach einer Minute schulterte er seinen Gegner. (KSV – KSK 2:4)

98 Kg FR: Thomas Gebhardt – Jan Furtwängler 3:0 (17:6/Punktniederlage).
Auch Furtwängler begann gut, am Ende wurde es jedoch eine klare Sache für den Ortenauer. (KSV – KSK 5:4)

66 Kg FR: Sören Götz – Vincent Kirner 2:0 (7:2/Punktniederlage). Beide lieferten sich einen engen Kampf. Eine Minute vor Schluss erzielte Götz die entscheidende Wertung zum Sieg. (KSV – KSK 7:4)

86 Kg GR: Niklas Vollmer – Sascha Weinauge 0:4 (0:17/Technische Überlegenheit). Weinauge zeigte eine furiose Vorstellung. Mit Standgriffen punktete er seinen Gegner aus. (KSV – KSK 7:8)

71 Kg GR: Eduard Semke – Constantin Zamfir 0:4 (Schultersieg). Es war der entscheidende Kampf: Gegen Semke gelang Zamfir nach einer Minute die entscheidende Aktion. (KSV – KSK 7:12)

80 Kg FR: Erwin Semke – Tobias Haaga 0:4 (Schultersieg). Trainer Tobias Haaga konnte mit einem Vierer den Sack zumachen – und er machte ihn zu. (KSV – KSK 7:16)

75 Kg A FR: Igor Gruneschow – Kevin Reuschling 4:0 (Schulterniederlage). Reuschling begann stark und lag nach Punkten vorne, eher von seinem Gegner geschultert wurde. (KSV – KSK 11:16)

75 Kg B FR: Andreas Boczek – Arne Jöhnk 4:0 (16:0/Technische Unterlegenheit). Gegen den Bundesliga-Routinier war für Jöhnk der Kampf nach vier Minuten beendet. (KSV – KSK 15:16)