Tanja Gerber auf Sir Boss ganz vorn

Jochen Dippel

Von Jochen Dippel

Mi, 06. Juni 2018

Reitsport

Hochklassiger Sport beim Dressurturnier des RV Dreiländereck.

REITEN. Es ist noch nicht lange her, da galten Dressurreitturniere am Oberrhein als Geheimtipp für die Hufschlagakrobaten im Lande. Mit großem Engagement und viel Liebe zum Detail veranstaltet, fanden immer wieder zahlreiche Spitzensportler den Weg ans Rheinknie. Mit einer gelungenen Mixtur aus Professionalität und familiärer Atmosphäre sorgten Turniere etwa beim (aufgelösten) RC Stall Wiesengrund, beim RC Caballus Grißheim, beim Stall Buck oder zuletzt bei der RSG Fohrenhof in Kandern-Tannenkirch für Aufsehen. Davon ist wenig übrig geblieben.

Mittlerweile halten nur noch der RV Dreiländereck in Weil-Haltingen und seit einigen Jahren auch der RV Schopfheim das Fähnchen mit Angeboten in der schweren Klasse S hoch. Zugleich ist die Zahl wirklich ambitionierter Dressurreiter in der Südwestecke weiter gesunken. Lediglich gut eine Handvoll betreibt diesen Sport noch in der Region, die zur Dressur-Diaspora zu verkümmern droht.

Umso erfreulicher ist es, dass der RV Dreiländereck am Wochenende die Tradition seiner Dressurturniere um eine gelungene Ausgabe erweiterte. Gleichwohl müssen sich die ...

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