Was nun mit dem Gold?

Ronny Blaschke und unseren Agenturen

Von Ronny Blaschke & unseren Agenturen

Mo, 19. März 2018

Behindertensport

BZ-Plus Die große Mehrheit der Behindertensportler braucht pragmatische Lösungen, um sich die glanzvollen Weltspiele alle vier Jahre überhaupt leisten zu können.

PYEONGCHANG. Mit der Freiburger Psychologiestudentin Anna-Lena Forster und Alexander Ehler vom SV Kirchzarten haben am Schlusstag der Paralympischen Spiele erneut zwei Athleten aus Südbaden Medaillen gewonnen. Die 22-jährige Monoskifahrerin Forster gewann Gold im Slalom, der 48-jährige Ehler kam mit der Mixed-Langlaufstaffel mit Andrea Eskau und Steffen Lehmker auf den dritten Rang. Nach Abschluss der Spiele stellt sich vielen Athleten allerdings die Frage: Wie lässt sich mit einem paralympischen Sieg der Alltag leichter gestalten?

Wenn die Siegerehrung zu Ende geht und die Kameras verschwinden, wenn das Adrenalin abklingt und die Müdigkeit eintritt, dann ist sie irgendwann da, diese unausweichliche Frage: Was nun mit dem Gold? Wie lässt sich der Alltag leichter gestalten? "Es wird nicht alles anders, aber es gibt interessante Möglichkeiten", sagt der Gundelfinger ...

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