Wenn aus Lifestyle Leistungssport wird

dpa

Von dpa

Sa, 10. August 2019

Sonstige Sportarten

In Tokio kämpfen im kommenden Jahr erstmals Wellenreiter um Olympiamedaillen / Auch deutsche Surfer wollen dabei sein – und trainieren hart.

TOKIO (dpa/lo). Den ganzen Tag am Strand rumhängen, zwischendurch ins Meer springen und abends am Lagerfeuer relaxen: Die Klischees, die Wellenreiter umgeben, klingen nach Urlaub – nicht nach Leistungssport. In einem Jahr geht es für sie in Tokio erstmals um olympische Medaillen. Wie passt der Surfer-Lifestyle zum Ringe-Spektakel und welche Rolle können deutsche Wellenreiter bei den Spielen spielen?

Dass bei den Surfern vieles etwas anders ist, als bei den Sportlern traditioneller olympischer Disziplinen, zeigt sich schon an den Aufenthaltsorten der Athleten. Die größten deutschen Hoffnungsträger im Kampf um einen der begehrten Startplätze in Tokio 2020 sind natürlich nicht am Olympiastützpunkt in Hamburg, Berlin oder an einem anderen Ort in Deutschland anzutreffen. Leon Glatzer und Rachel Presti bereiten sich da auf die Qualifikationswettkämpfe vor, wo die Wellen sind: in Costa Rica, auf den Malediven, in Südafrika und in Portugal.

Rund zehn Monate im Jahr ist Glatzer unterwegs. "Unsere Surfbretter und ...

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