Enthüllung einer eiskalten Idee

Johannes Bachmann

Von Johannes Bachmann

Mo, 02. Dezember 2013

Skispringen

Neustädter knabbern Gletscher für den Skisprung-Weltcup an.

SKISPRINGEN. So viel Neid muss sein. Die mit kindlicher Freude angegangenen Utopien, die im 30 Köpfe zählenden Schanzenteam des SC Neustadt ausbaldowert werden, sind reif für einen Innovations-Oscar. Was ist dagegen schon die Erfindung der Kuckucksuhr. 20 000 Jahre nach der letzten wirklich fiesen Kälte im rauen Land zwischen Breisgau und Baar hat das Team um Weltcup-Generalsekrerät Joachim Häfker die Eiszeit in den Schwarzwald zurückgeholt. Einen Gletscher, breit wie die Cheopspyramide, haben sie eiskalt übersommert.

Die Riesentüte weißer Hoffnung für den Skisprung-Weltcup am 14./15. Dezember wurde, vor den Augen 300 gutgelaunten Zuschauern, am Samstagmorgen angeknabbert.

Was tun, wenn Historisches bevorsteht? Natürlich vorwarnen, vorfreuen. Per E-Mail, Facebook, Twitter (#gletscher!), Telefon und/oder hinter vorgehaltener Hand. Die Botschaft der Neustädter Weltcup-Macher für diesen letzten Samstag vor dem ersten Advent: "Save the date." Auf schwarzwälderisch: ...

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