Nach Vierschanzentournee

Für Skispringer Andreas Wank aus Titisee endet ein Traum

Andreas Strepenick

Von Andreas Strepenick

Di, 02. Januar 2018 um 22:00 Uhr

Skispringen

BZ Plus Skispringer Andreas Wank aus Titisee muss sich von der Tournee verabschieden – und wohl auch von seinem Traum noch ein zweites Mal bei den Olympischen Spielen starten zu dürfen.

Andreas Wank hat Abschied genommen, es ging ganz schnell, aber es wird vielleicht ein Abschied auf lange Zeit gewesen sein. Er reichte Kamil Stoch die Hand und gratulierte ihm. Er verabschiedete sich von dem polnischen Favoriten auf den Gesamtsieg bei der 66. Vierschanzentournee, er verabschiedete sich aber auch von der Tournee selbst. Aus Garmisch-Partenkirchen und aus dem Weltcup – und aller Voraussicht nach auch von seinem Traum, noch ein zweites Mal bei Olympischen Spielen starten zu dürfen.

Wank, 29, der groß gewachsene Schlacks aus Titisee, war auf 125 Meter geflogen beim Neujahrswettbewerb der Skispringer auf der Olympiaschanze von Garmisch-Partenkirchen. Stoch, sein direkter Gegner im K.o.-Duell, hatte es zehneinhalb Meter weiter gebracht. Das war ...

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