Olympia

Ist der Kurs der Snowboardcrosser zu gefährlich?

Andreas Strepenick

Von Andreas Strepenick

Do, 15. Februar 2018 um 20:00 Uhr

Olympische Spiele

BZ-Plus Hauptsache spektakuläre Bilder? Die deutschen Snowboardcrosser üben scharfe Kritik an der olympischen Wettkampfstrecke. Der Konstanzer Paul Berg stürzte und wurde 19.

Sieht sie so aus, die Zukunft Olympias? Ein gutes Dutzend Stürze, mehrere Verletzte, aber spektakuläre Bilder und Menschen, coole Typen, die eiskalt bis ans Limit gehen – und darüber hinaus. "Hauptsache, einer kommt durch", sagt Konstantin Schad. Hauptsache, am Ende gewinnt einer Gold. Schad sagt das ein bisschen bissig. Er ist gerade ausgeschieden im Achtelfinale. Auf dem 32. Platz landet der Miesbacher im olympischen Finale der Snowboardcrosser im Phoenix Snow Park von Pyeongchang.

Aber er kommt heil runter, stürzt nicht, verletzt sich nicht. "Der Kurs belohnt Fahrer, die alles riskieren", sagt er. "Das ist nicht mehr mein Verständnis von Boardercross." Schad, 30, erlebt seine dritten Olympischen Spiele. Sein Rücken ist kaputt, seine Knie sind kaputt, so weit hat er es gebracht in ...

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