Skilanglauf

Langläuferin Stefanie Böhler greift bei Weltcup und WM an

Matthias Kaufhold

Von Matthias Kaufhold

Sa, 26. November 2016 um 00:00 Uhr

Wintersport

Seit 2003 beschnuppert die Sportsoldatin Stefanie Böhler aus dem kleinen Ort Ibach im Hotzenwald in Kuusamo regelmäßig den Leistungsstand der internationalen Konkurrenz.

Der Wandel in Kuusamo ist Stefanie Böhler nicht verborgen geblieben. "Früher war hier nur eine Bushaltestelle", sagt die Schwarzwälderin über das Wintersportzentrum Ruka in der finnischen Kleinstadt. "Heute stehen hier Hotels und Geschäfte." Böhler kennt diesen Fleck nahe der russischen Grenze, 60 Kilometer südlich des Polarkreises, wie keine andere deutsche Skilangläuferin. Seit 2002 wird in Kuusamo die Weltcup-Saison eröffnet. Seit 2003 beschnuppert die Sportsoldatin aus dem kleinen Ort Ibach im Hotzenwald hier regelmäßig den Leistungsstand der internationalen Konkurrenz – so auch an diesem Samstag, wenn in Ruka beim Sprint (Finale 12.30 Uhr) das Weltcupjahr in die Spur kommt.

Winter kommen, Winter gehen. Was fix bleibt wie der Polarstern, der ganzjährig über Nordskandinavien strahlt, ist die scheinbar alterslose Frische der Hotzenwälderin, die sich vor 15 Jahren erstmals bei einem Weltcup im Doppelstock abdrückte. ...

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