Pistenhatz in Sibirien

Martin Siegmund

Von Martin Siegmund

Fr, 08. März 2019

Ski Alpin

Tim Siegmund, Olivia Wenk und Tanja Intlekofer bei Universiade.

SKI ALPIN (masi). Einen gelungenen Auftakt schaffte Tim Siegmund von der Skizunft Rheinfelden mit der 23-köpfigen Studierenden-Nationalmannschaft in Sibirien bei den Weltspielen der International University Sports Federation (FISU). Mehr als 1700 Teilnehmer aus 58 Nationen werden innerhalb von elf Tagen in elf Sportarten an dieser Sprungbrett-Veranstaltung für den internationalen Spitzensport teilnehmen.

Am ersten alpinen Wettkampftag gelang dem 20-jährigen Maschinenbau-Studenten mit Rang 17 im hochkarätigen Teilnehmerfeld des Super-G-Speedwettbewerbs ein Achtungserfolg. Siegmund verpasste die Top Ten nur um etwas mehr als sechs Zehntelsekunden. Es siegte der Schweizer Jugend-Vizemeister Lukas Zippert. Im Super-G der Alpinen Kombination trat Siegmund, vor drei Jahren deutscher U18-Vizemeister in dieser Disziplin, zum Auftakt-Speedrennen zwar noch an, musste den entscheidenden Slalom aber krankheitsbedingt absagen.

Mit Olivia Wenk (SC Löffingen) und Tanja Intlekofer (SC Bonndorf) vertreten zwei Schwarzwälderinnen die deutschen Farben in Krasnoyarsk. Im Super-G platzierten sich Wenk mit Rang 34 und Intlekofer auf Platz 38 im Mittelfeld der Konkurrenz. Die Alpine Kombination beendeten die zwei Studentinnen der Uni Konstanz auf den Plätzen 29 und 36.