55 000 Kubikmeter weißer Rhythmus

BZ-Redaktion

Von BZ-Redaktion

Mi, 20. Januar 2016

Snowboard

Neun deutsche Snowboard-Crosser freuen sich auf das Weltcup-Heimspiel am Seebuck, darunter der Königsfelder Jan-Philipp Fodor.

SNOWBOARD (jb/olk). Was für ein Kurs. Wellen, eine atemberaubende Steilwandkurve, Kicker und ein rasanter Zielsprung erwarten die weltbesten Snowboard-Crosser am kommenden Wochenende auf dem Feldberg: Erstmals in der 125-jährigen Schwarzwälder Skisportgeschichte wird es dieses Spektakel geben: Je vier Rennfahrer stürzen sich auf der rhythmisch am Seebuck geformten Piste auf einen Parcours, der atemberaubende Positionskämpfe verspricht. Jeweils die besten zwei jedes "Heats" erreichen die nächste Runde.

Anders Forsell hat ein untrügliches Gespür für Schnee. Der 38-jährige Schwede bewegte in den vergangenen zehn Tagen mit seinem Pistenbully 55 000 Kubikmeter Schnee und baute daraus eine selektive Strecke. Der Snowboardcross-Weltcup kehrt nach mehr als zehnjähriger Pause für zwei Rennen zurück nach Deutschland. Erwartet werden 70 Männer und 50 Frauen aus 20 ...

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