Weltcups mit Schnee vom Gletscher

Andreas Strepenick

Von Andreas Strepenick

Do, 02. Februar 2017

Wintersport

Um die Wettkämpfe der Skicrosser auf dem Feldberg zu retten, gruben die Organisatoren sogar das Depot in Titisee-Neustadt an.

FELDBERG. Die Feldberger kämpfen um ihre Weltcups, und zumindest die Skicrosser sollen trotz des Wärmeeinbruchs an diesem Wochenende starten können. Um die Spezialpiste zu retten, holten die Organisatoren sogar Schnee vom Schwarzwaldgletscher in Titisee-Neustadt.

Fünf Grad plus herrschten am Mittwochmorgen auf dem Feldberg, der Regen der Nacht hatte tiefe Pfützen auf dem Schnee gebildet. Gegen Mittag nieselte es nur noch. Nebel vereitelte die Sicht auf die Spezialpiste, die Dutzende von Helfern zehn Tage und Nächte lang modelliert hatten. 50 000 bis 60 000 Kubikmeter Schnee sollen sie dafür gebraucht haben, die genaue Zahl kennt niemand. "Die Strecke steht", erklärte Stefan Wirbser, der Bürgermeister der Gemeinde Feldberg und Präsident des Skiverbands Schwarzwald (SVS).

Aber welcher Kraftakt dafür wieder nötig war. "In den letzten zehn Tagen habe ich so ziemlich alles an Wetter erlebt", berichtete Wirbser am Mittwoch bei der Auftakt-Pressekonferenz zu den ...

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