SC Freiburg

Petersen: "Ich definiere mich nicht mehr nur über Tore"

René Kübler

Von René Kübler

Di, 05. Dezember 2017 um 20:29 Uhr

SC Freiburg

BZ Plus Vor der wegweisenden Partie in Köln spricht Nils Petersen über seinen Wandel vom Topjoker zum Allroundstürmer, die Arbeit am Wesentlichen und seinen Anspruch an sich selbst.

Lange Zeit wurde Nils Petersen über seine Rolle als Topjoker definiert. Als Startspieler hat er den Wandel zum effektiven Teamplayer vollzogen. Gleichzeitig schießt der SC Freiburg in der Fußball-Bundesliga zu wenig Tore. René Kübler unterhielt sich mit Petersen über diese Problematik.

BZ: Herr Petersen, heute schon Abschlüsse trainiert?
Petersen: Ja, haben wir. Es hätte uns aber auch gewundert, wenn wir das nicht gemacht hätten. Das Hauptaugenmerk liegt momentan darauf, am alles Entscheidenden zu feilen.

"Insgesamt habe ich zu viele Tore verschenkt."

BZ: Ist das sinnvoll? Oder macht man das Problem dadurch noch größer?

Petersen: Nein, ich denke nicht. Manchmal muss man einfach zurück zu den Basics, die Ursachen des Problems bekämpfen. Wie viele Tore haben wir bislang in dieser Saison ...

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