Kostenverteilung

Kretschmann in Staufen: Finanzierung der Risse-Krise unter Dach und Fach

Alexander Huber

Von Alexander Huber

Do, 20. März 2014 um 16:06 Uhr

Staufen

Sechseinhalb Jahre nach Beginn der zerstörerischen Hebungen unter der Staufener Innenstadt ist nun – zumindest fürs Erste – geklärt, wie die Bewältigung der Risse-Schäden finanziert wird. Das besiegelte der Ministerpräsident vor Ort.

Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten am Donnerstag Ministerpräsident Winfried Kretschmann, die Präsidentin des baden-württembergischen Städtetages Barbara Bosch, Artur Ostermaier, Vizepräsident des Gemeindetags, sowie Staufens Bürgermeister Michael Benitz.

"Das Land stand immer an unserer Seite." Michael Benitz 12 Millionen Euro vom Land, 12 Millionen aus dem kommunalen Finanzausgleich, 6 Millionen aus der Kasse der Stadt Staufen – so lautet die schon vorab bekannte Formel, die für die kommenden 15 Jahre gelten soll. Sollte das Geld nicht ausreichen, muss neu verhandelt werden. Auf genaue Konditionen in diesem Fall der Fäll will sich heut noch keiner festlegen, aber "das Land wird Staufen ...

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