"Meine Mission gefunden"

Gabriele Hennicke

Von Gabriele Hennicke

Do, 07. Dezember 2017

Staufen

BZ-INTERVIEW mit Emmanuel Beule über seine Erfahrungen nach einem Koma und sein Buch darüber.

STAUFEN. In seinem vor kurzem erschienenen Buch "Irgendwo ist oben. Das Tagebuch" beschreibt der in Staufen lebende Emmanuel Beule (43), wie ihn eine plötzlich auftretende schwere Erkrankung aus dem bisherigen Leben warf. Nach einem zweiwöchigen künstlichen Koma veränderte sich sein Leben komplett. Gabriele Hennicke hat mit ihm gesprochen.

BZ: Worum geht es in Ihrem Buch?

Beule: Es ist ein autobiografischer Bericht, der als retrospektivisches Tagebuch auf 2014 zurückblickt. In Folge einer Lungenentzündung mit Lungenversagen und einer Blutvergiftung wurde ich für zwei Wochen in künstliches Koma versetzt und hing an einer Herz-Lungen-Maschine. Das Buch beginnt mit dem Tagebuch meiner Ehefrau während der Zeit meines Komas. Dann beschreibe ich das Aufwachen, die Alpträume und Halluzinationen sowie die ersten Wochen nach dem Klinikaufenthalt und die Reha. Im Epilog ...

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