Vertragsunterzeichnung

Schlichtung in Staufen soll Streit um Gebäuderisse vermeiden

Alexander Huber

Von Alexander Huber

Mo, 17. September 2012 um 17:25 Uhr

Staufen

Rund fünf Jahre nach den ersten Gebäuderissen in Staufen haben sich Betroffene und die Gemeinde auf eine Schlichtung geeinigt. Juristische Auseinandersetzungen sollen dadurch verhindert werden.

Im Beisein von Staatsministerin Silke Krebs ist am Montag im Staufener Rathaus die Schlichtungsordnung zwischen der Stadt und den Rissegeschädigten unterzeichnet worden, mit deren Hilfe Schäden endgültig reguliert werden sollen, die im Zuge der Hebungen von Staufens Untergrund entstanden sind. Die positiven Erfahrungen mit der ersten Schlichtungsordnung, über die bislang 68 Sofortmaßnahmen abgewickelt wurden, gaben den Ausschlag dafür, nun auch die abschließende Beseitigung der Schäden auf einem außergerichtlichen Weg anzugehen.

Hebungen klingen kontinuierlich ab
Noch immer hebt sich die Erde unter der Fauststadt – die Risse-Katastrophe, deren Beginn sich im Herbst zum fünften Mal jähren wird, ist keineswegs ausgestanden. Doch der Silberstreif am Horizont wird heller: Die Hebungen klingen seit gut zwei Jahren kontinuierlich ab, in den Randzonen des Phänomens scheint der Untergrund weitgehend zum ...

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