BZ-Interview

Basler Polizeisprecher: "Säumige Zahler kommen auf die Ausländerliste"

Dominik Bloedner

Von Dominik Bloedner

Mo, 25. Februar 2013

Südwest

BZ-INTERVIEW mit dem Basler Polizeisprecher Klaus Mannhart über Knöllchen, Scanner und die Zahlungsmoral von Ausländern.

Ein Strafzettel in der Schweiz für zu schnelles Fahren oder Falschparken ist, verglichen mit Deutschland, richtig teuer. Wer als Ausländer das Knöllchen ignoriert, der bekommt später die Rechnung präsentiert – mitunter beim nächsten Schweizbesuch. Dominik Bloedner hat sich mit dem Basler Polizeisprecher Klaus Mannhart über Strafzettel und grenzüberschreitende Zusammenarbeit unterhalten.

BZ: Wie steht es um die Zahlungsmoral ausländischer Parksünder und Raser?
Mannhart: Rund drei Viertel aller Bußgelder von Ausländern werden bezahlt. Die Quote bei den Pendlern liegt bei nahezu 100 Prozent.
BZ: Wie viel Geld entgeht pro Jahr der Stadtkasse? Schließlich sind die Bußen recht hoch. So werden etwa 60 Franken fällig, wenn man mehr als zwei Stunden die zulässige Parkzeit überschreitet, 120 Franken, wenn man zum Beispiel auf einem Radstreifen ...

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