Hebammenmangel

Der Südwesten will die Geburtshilfe verbessern – mit Ideen aus den Niederlanden

Jens Schmitz

Von Jens Schmitz

Mi, 28. November 2018 um 17:19 Uhr

Südwest

Politiker, Fachleute und Eltern wollen die Geburtshilfe im Land verbessern. Vorbild sind die Niederlande - denn dort gehen Schwangere zuerst zur Hebamme statt zum Frauenarzt. Was sind die Vorteile?

Bei der Geburtshilfe kann Baden-Württemberg von den Niederlanden lernen. Darin sind sich Teilnehmer des Runden Tisches "Geburtshilfe" einig, die diesen Monat mit Staatssekretärin Bärbl Mielich (Grüne) eine dreitägige Exkursion absolviert haben. 2019 soll ein Konzept vorliegen.

"Wir wollen eine bessere Geburtshilfe in Baden-Württemberg", sagte Mielich der Badischen Zeitung. "Die Niederlande sind ein gutes Beispiel, wie Geburtshilfe basierend auf einer guten Hebammenversorgung funktionieren kann." Das gelte nicht zuletzt für den ländlichen Raum.

In Baden-Württemberg haben immer mehr Kliniken Probleme, offene Hebammenstellen zu besetzen. Das geht aus einem Bericht hervor, den das Heidelberger ...

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