EnBW plant Atdorf im Alleingang

Katja Mielcarek, Stefan Hupka und Franz Schmider

Von Katja Mielcarek, Stefan Hupka & Franz Schmider

Sa, 09. November 2013

Südwest

Energiekonzern und Land wollen die Speicheroption offen halten.

BAD SÄCKINGEN. Der Karlsruher Energieversorger EnBW will nach Informationen der Badischen Zeitung nach dem Ausstieg von RWE das laufende Genehmigungsverfahren für das Pumpspeicherwerk Atdorf alleine zu Ende bringen. EnBW und RWE sind die beiden Aktionäre der Schluchseewerk AG, die das 1,7-Milliarden-Projekt am Hochrhein realisieren will.

Jeweils gut 30 Millionen Euro haben RWE und EnBW bisher in die Planung und das Genehmigungsverfahren für das Pumpspeicherwerk Atdorf investiert. Bis zum Abschluss des Planfeststellungsverfahrens werden noch einmal gut zehn Millionen Euro benötigt, den sich nach altem Stand RWE und EnBW teilen müssten. Doch RWE will nicht mehr. Nach BZ-Informationen ist der Ausstieg des angeschlagenen Energieriesens aus ...

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