Brustkrebs-Forschung

Nicht funktionierender Bluttest: Uni Heidelberg bemüht sich um Aufklärung des Skandals

Katharina Meyer

Von Katharina Meyer

Sa, 15. Juni 2019 um 09:26 Uhr

Südwest

BZ-Plus Wissenschaftsdrama und Wirtschaftskrimi: Die Uniklinik Heidelberg steht im Zentrum eines Skandals um einen Bluttest für Brustkrebs. Zur Aufklärung sind zwei unabhängige Kommissionen eingesetzt.

Seit fast vier Monaten steht das Heidelberger Uniklinikum im Zentrum eines Skandals um einen als "Meilenstein" gepriesenen Bluttest für Brustkrebs. Der Fall hat viele Facetten: Es ist ein PR-Desaster, ein Wissenschaftsdrama und ein Wirtschaftskrimi – inklusive Promi-Beteiligung. Die Unispitze hat mittlerweile erste Konsequenzen gezogen. Der Fall ist aber noch lange nicht ausgestanden – Kommissionen bemühen sich um Aufklärung, die Staatsanwaltschaft ermittelt.

Worum geht es eigentlich?
Am 21. Februar dieses Jahres stellt Christof Sohn, der Geschäftsführende Ärztliche Direktor der Heidelberger Universitäts-Frauenklinik, auf einem Kongress in Düsseldorf einen Bluttest vor, mit dessen Hilfe es möglich sei, ...

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