Punkrock und Unwetter

Wie unser Autor das Southside-Festival erlebte

Stefan Rother

Von Stefan Rother

Sa, 25. Juni 2016 um 16:21 Uhr

Südwest

Punkrock, Blues und Gewitterwolken: Was als Musikfestival begann, endete im Auto, auf der Flucht vor Starkregen und Schlamm. Stefan Rother war beim Southside. Hier ist sein Bericht:

Bis Freitag, 20 Uhr, war die Festival-Welt noch in Ordnung: Wenn die 60.000 Besucher des Southside-Open Airs bis dahin Beschwerden mit dem Wetter hatten, dann handelte es sich angesichts der tropischen Temperaturen meist um teils beachtliche Sonnenbrände und Kreislaufprobleme.

Traditionell reisen viele Besucher bereits am Donnerstag an; für sie gab es ein Programm mit ersten Bands wie Marathonmann und Party-DJs. Am Freitag nahm das Live-Programm dann richtig an Fahrt auf: Vor noch blauem Himmel spielte Tom Odell mitreißenden Piano-Pop und Anti-Flag brauchten ihren gewohnt kompromisslosen Polit-Punk auf die Bühne.

Der Anfang vom Ende. Da war die Welt noch in Ordnung // #Southside #TomOdell #dancingintherain Ein von kathaxa (@kathaxa) gepostetes Video am 25. Jun 2016 um 7:30 Uhr

Die Amerikaner wetterten zudem mit harten Worten gegen die ...

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