"1919 – Die Vier"

Mäuschen spielen in Versailles – bei den Immoralisten geht das

Heidi Ossenberg

Von Heidi Ossenberg

Fr, 18. Oktober 2019 um 19:45 Uhr

Theater

BZ-Plus Wenn das große Ganze jederzeit dem Egoismus oder Nationalismus zum Opfer fallen kann: Die Freiburger Immoralisten schließen ihre Weltkriegs-Trilogie mit "1919 – Die Vier" ab.

Das Ergebnis eines Kraftakts ist zu besichtigen: Manuel Kreitmeier und Florian Wetter haben mit der Uraufführung von "1919 – Die Vier" den letzten Teil ihrer im Jahresrhythmus auf die Bühne der Freiburger Immoralisten gestellten Trilogie zum Ersten Weltkrieg gezeigt. Nach "1914" und "1917" geht es inhaltlich nun um die Ausarbeitung des Versailler Friedensvertrags. Genauer: um die Verhandlungen der vier Siegermächte in Person von US-Präsident Woodrow Wilson, dem französischen Ministerpräsidenten Georges Clemenceau, dem britischen Premier David Lloyd George und dem italienischen Präsidenten des Ministerrats Vittorio Emanuele Orlando.

Kreitmeier und Wetter ...

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