Theater

Oper Veremonda: Eine verbotene Romanze

Georg Rudiger

Von Georg Rudiger

Mo, 02. Mai 2016 um 00:00 Uhr

Theater

Andrés Locatelli dirigiert, Amélie Niermeyer inszeniert die rund dreistündige Barockoper "Veremonda" zur Eröffnung der Schwetzinger Festspiele. Es ist die deutsche Erstaufführung.

Die Bühne ist verschlossen. Ein großes Stahltor riegelt sie ab. Es bildet einen starken Kontrapunkt zum verspielten, weiß-goldenen Interieur des Rokokotheaters im Schwetzinger Schloss. Die Spielfläche für Francesco Cavallis rund dreistündige Oper "Veremonda" aus dem Jahr 1652 muss erst von den allegorischen Figuren Sole/Sonne (Alin Deleanu) und Il Crepuscolo/Dämmerung (Johannes Mayer) erschaffen werden, die die Wand mit vereinten Kräften nach hinten schieben. Für die deutsche Erstaufführung der Oper zur Eröffnung der Schwetzinger SWR Festspiele setzt Regisseurin Amélie Niermeyer auf ganz konkrete, mal verspielte, mal verstörende Bilder. Die ...

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