30 Frösche auf der Bühne

jad

Von jad

Fr, 24. Februar 2012

Theater

BZ-INTERVIEW: Leandra Overmann inszeniert Ravels Oper "Das Kind und die Zauberdinge".

Die in Belgrad geborene Mezzosopranistin Leandra Overmann war solistisch in Bonn, Hannover und Stuttgart engagiert. Immer wieder hat sie auch am Theater Freiburg gesungen – beispielsweise die Klytämnestra in Calixto Bieitos Adaption der Richard-Strauss-Oper "Elektra". Jetzt debütiert sie als Regisseurin in Maurice Ravels Oper "Das Kind und die Zauberdinge" ("L’ Enfant et les Sortilèges"). BZ-Redakteur Johannes Adam hat mit Leandra Overmann über das Stück, die Musik und das Bühnenkonzept gesprochen.

BZ: Frau Overmann, man kennt und schätzt Sie als Sängerin. Wie kam es denn eigentlich zu Ihrem ersten Regie-Engagement?
Leandra Overmann: Ich habe ja eine Professur an der Musikhochschule in Würzburg. Dort habe ich mit meinen Studenten Oper und Oratorium inszeniert. Da war es dann mein Wunsch, auf der Bühne nochmals meine Erfahrungen und meine Ideen zu zeigen, die sich in 35 Jahren in meinem Kopf gesammelt haben. In Freiburg hatte ich zudem das Glück, dass die Regie bei der Ravel-Oper noch nicht besetzt war. Das Werk ist wunderbar. Es ...

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