Die Dauerbaustelle

Peter Stellmach

Von Peter Stellmach

Mi, 12. September 2018

Titisee-Neustadt

BZ-Plus Seit dem Frühjahr baut das Schanzenteam in der Freizeit das Aufwärmgebäude.

TITISEE-NEUSTADT. 19 Uhr, da sitzen die meisten Leute schon im Feierabend beim Essen, auf der Couch oder auf der Terrasse. Es gibt aber die anderen, die gerade von der Arbeit gekommen sind und gleich wieder zur Arbeit fahren: So sieht Ehrenamt aus, so hält es das Schanzenteam. Die Männer bauen gerade das Gebäude, in dem sich die Weltelite der Skispringer stärkt und auf ihren Sprung konzentriert.

Das Aufwärmgebäude steht auf Höhe des Anlaufturms. Es löst das Zelt ab, das bei den bisherigen Skisprungweltcups eingesetzt wurde. Die Springer sind nicht heikel. Aber ein Zelt ist eben ein Zelt. Ein festes Gebäude macht mehr her und ist auf Dauer ausgelegt. Es ist neben der Beleuchtung, dem Medienzentrum, der Datenleitung und der Erneuerung beispielsweise der Holzplanken links und rechts des Aufsprungs und im Auslauf eines der großen Vorhaben zur Modernisierung Hochfirstschanze – letztlich, so hoffen es die Weltcupmacher, auch zur Sicherung der Zukunft Neustadts als ...

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